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	<title>Social Media &#187; Allgemeines</title>
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	<description>Neuigkeiten aus dem Mitmachnetz</description>
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		<title>(Un)Wort des Jahres: „Entfreunden“</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Unworte]]></category>

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		<description><![CDATA[Oxford English Dictionary kürt &#8220;unfriend&#8221; als Sieger 2009 Was macht man mit dem Freund, der nicht mehr Freund sein soll? Die Antwort: Er wird entfreundet. Diese Wortschöpfung ist laut New Oxford English Dictonary (OED) zum englischen Wort des Jahres 2009 gewählt. Definiert wurde &#8220;unfriend&#8221; (&#8220;entfreunden&#8221;) als Verb, das so viel bedeutet wie &#8220;jemanden aus seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Oxford English Dictionary kürt &#8220;unfriend&#8221; als Sieger 2009</h3>
<p>Was macht man mit dem Freund, der nicht mehr Freund sein soll? Die Antwort: Er wird entfreundet. Diese Wortschöpfung ist laut <a href="http://www.oed.com" target="_blank">New Oxford English Dictonary (OED)</a> zum englischen Wort des Jahres 2009 gewählt. Definiert wurde &#8220;unfriend&#8221; (&#8220;entfreunden&#8221;) als Verb, das so viel bedeutet wie &#8220;jemanden aus seiner persönlichen Freundeslisten in einem Social Network wie Facebook zu entfernen&#8221;. Zu gut Deutsch, er wird „gestrichen“.<span id="more-261"></span></p>
<p>Doch nicht nur das Gewinnerwort entstammt in diesem Jahr dem Umfeld von sozialen Netzwerken und Internetbegriffen. Der Trend  tendierte zu technik- und webbezogenen Begriffen.</p>
<p>Auch in Deutschland macht er sich bei der Wahl zum deutschen Wort des Jahres bemerkbar. &#8220;Unsere Jury wählte dieses am 18. Dezember aus einer Datensammlung, die über das ganze Jahr hinweg erfolgt. Hier standen auch viele Begriffe aus dem Umfeld neuer Medien zur Auswahl&#8221;, wird  Nicola Frank, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der <a href="http://www.gfds.de" target="_blank">Gesellschaft für deutsche Sprache</a>, zitiert.</p>
<p>Natürlich seien aber auch andere Bereiche vertreten, nicht zuletzt das Thema Schweinegrippe. &#8220;Bei der Wahl zum Wort des Jahres kommen generell nicht nur ursprünglich deutsche Begriffe infrage. Es gibt durchaus auch zahlreiche Anglizismen, die im Rennen sind&#8221;, erklärt Frank. 2008 sei etwa auch der Obama-Slogan &#8220;Yes, we can&#8221; in die engere Auswahl gekommen.</p>
<h3>Aktualität und Langlebigkeit</h3>
<p>Zurück zum Entfreunden. Das Wort &#8220;unfriend&#8221; habe sowohl Aktualität als auch das Potenzial zur Langlebigkeit, so Christine Lindberg, Chef-Lexikographin für OEDs US-Wörterbuch, in einem Statement. Andere Begriffe, die vom britischen Wörterbuchherausgeber Oxford University Press als Finalisten herangezogen wurden, entstammten vorwiegen den Bereichen Technologie-Trends, Wirtschaft und politische Angelegenheiten.</p>
<p>Im Tech-Bereich fand der Twitter-Begriff &#8220;Hashtag&#8221; einige Aufmerksamkeit. Hashtag beschreibt das Rautenzeichen plus Wort oder Phrase &#8211; von Twitter-Usern zur Suche, aber mittlerweile auch zum pointierten Kommentieren der Beiträge eingesetzt. Nominiert wurde auch der Begriff &#8220;Sexting&#8221; &#8211; gemeint ist das Versenden von SMS mit expliziten Sex-Inhalten.</p>
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		<title>Knallharter Konkurrenzkampf auf dem Social-Media–Markt</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 22:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Abwanderung]]></category>
		<category><![CDATA[bebo]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Rauer Wind weht auf dem Social-Media-Plattform (SMP)-Markt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rauer Wind weht auf dem Social-Media-Plattform (SMP)-Markt</h3>
<p>Diesmal hat es die britische <a href="http://www.bebo.com" target="_blank">Plattform Bebo</a> erwischt: Die Mitarbeiterzahl wird drastisch gekürzt und Pläne rund um das Web-TV-Angebot liegen auf Eis. Einschnitte soll es sowohl beim britischen Büro als auch in den USA und Australien geben. Die Kürzungen erfolgen im Zuge von Einsparungsmaßnahmen des Mutterkonzerns AOL. In Großbritannien beschäftigt Bebo derzeit rund 20 Mitarbeiter. Die Zahl soll auf ein Minimum reduziert werden. Bestehende Web-TV-Angebot sollen noch bis Ende 2009 aufrecht erhalten bleiben.<span id="more-256"></span></p>
<h3>Masse ging vor Qualität</h3>
<p>Markus Hübner, Geschäftsführer von <a href="http://www.brandflow.com" target="_blank">Brandflow</a>, erklärt die grundlegenden Probleme vieler Social-Media-Unternehmen. O-Ton Hübner: &#8220;ein mangelhaftes Business- bzw. Earning-Modell macht über die Zeit auch vor einer an sich boomenden Branche nicht Halt. In der Vergangenheit wurde von vielen Plattformen viel zu sehr Wert auf die Mitgliedergewinnung gelegt, als auf die Entwicklung eines funktionierenden Geschäftsmodells“.</p>
<p>Bebo, eine Tochter von AOL, soll wieder gewinnbringend arbeiten, indem das Geschäft neu ausgerichtet werden soll. Es wird Stellenabbau geben und  auch beim  Web-TV-Angebot werde zurückgerudert.</p>
<p>Als ein weiteres Phänomen sieht  Hübner die sich abzeichnende  Konsolidierung im Social-Media-Bereich, welches gut am Beispiel MySpace zu sehen sei. &#8220;Vor allem MySpace-User wandern verstärkt ab und Facebook kristallisiert sich zunehmend als das zentrale Social Network heraus&#8221;, so Hübner.</p>
<p>Der Branchenkenner sieht auch generelle Erfolgsrisiken. Dazu zählen unter anderem die Themen Privatsphäre und Datenschutz sowie das Problem der &#8220;sozialen Publishing Mania&#8221; &#8211; Leute, die sich mit aller Macht ins digitale Rampenlicht stellen und dafür alles tun würden.</p>
<p>Auch dem Identitätsdiebstahl ist Bedeutung zu schenken. Hier liege noch vieles im Grauzonenbereich, denn derzeit sei es noch kinderleicht ein Nutzerprofil zu fälschen und unter dessen Namen aufzutreten. Die flächendeckende Einführung einer digitalen Signatur sei dringend erforderlich.</p>
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		<title>Grünes Netzwerk geht online</title>
		<link>http://blog.guttsche.com/2009/08/grunes-netzwerk-geht-online/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Social Web]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Monatswechsel von Juli auf August ist GreenAction online geschaltet. Die Community ist vom Grundgedanken her als offene Plattform konzipiert &#8211; als Machersteht Greenpeace dahinter. Der Kerngedanke von GreenAction ist der Versuch eine zentrale Plattform zu schaffen. Hier haben Nutzer einfach und schnell die Möglichkeit eigene &#8220;grüne&#8221; Kampagnen anzulegen, zu aktualisieren und Unterstützer für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span><span><span style="font-weight: normal;">Mit dem Monatswechsel von Juli auf August ist </span></span></span></span><span><span><span><span style="font-weight: normal;"> <a href="http://www.greenaction.de" target="_blank">GreenAction</a> online geschaltet. Die Community ist vom Grundgedanken her als offene Plattform konzipiert &#8211; als Machersteht Greenpeace dahinter. Der Kerngedanke von </span></span></span></span><span><span><span><span style="font-weight: normal;">GreenAction</span></span></span></span><span><span><span><span style="font-weight: normal;"> ist der Versuch eine zentrale Plattform zu schaffen. Hier haben Nutzer einfach und schnell die Möglichkeit eigene &#8220;grüne&#8221; Kampagnen anzulegen, zu aktualisieren und Unterstützer für ihre Ziele zu gewinnen.<span id="more-185"></span><br />
Schon das Einführungsvideo zeigt worauf es den Machern ankommt. Umweltschutz geht alle an; und das will die neue Plattform: Mitstreiter finden, die sich verbünden – für die gute Sache und gegen die Bösen.  Erkennungszeichen der grünen Bewegung ist das Victory-Zeichen mit grünen Fingern: Obamas Präsidentenwahlkampf lässt grüßen.</span></span></span></span></p>
<p><span><span><span><span style="font-weight: normal;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-186" title="Bild 2" src="http://blog.guttsche.com/wp-content/uploads/2009/08/Bild-2-300x225.png" alt="Bild 2" width="300" height="225" /><br />
</span></span></span></span></p>
<p><span><span><span><span style="font-weight: normal;">Neben Greenpeace sollen und dürfen auch andere Initiativen, Organisationen und Aktive aus dem Umweltbereich mit den unterschiedlichsten Interessen und Hintergründen auf dem Portal präsentieren und vernetzen. &#8220;Wir müssen mehr Menschen gewinnen, die selbst aktiv werden und auch andere zum Handeln bewegen. Die Zeit zur Lösung der großen Umweltprobleme drängt&#8221;, stellt Roland Hipp, Kampagnen-Geschäftsführer von Greenpeace fest. Zentrales Anliegen ist es  notwendigen Druck auf Politiker und Unternehmen aufzubauen, damit sie Lösungen für Probleme wie Klimawandel und Artenschwund umsetzen. &#8220;Das Internet ist eine hervorragende Plattform, um Menschen zu mobilisieren und miteinander zu vernetzen&#8221;, so Hipp. </span></span></span></span></p>
<p><span><span><span><span style="font-weight: normal;">Bisher sind bereits über 50 Kampagnen aus einem Dutzend Themenbereiche aufgeführt. Initiatoren der Mitmachaktionen sind beispielsweise der Club of Rome mit seiner DESERTEC-Initiative, die Hamburger Bloggerin Kirsten Brodde, die Unterstützer für ethisch und ökologische korrekte Textilien sucht, und verschiedene Anti-Atom- und Klimaschutzinitiativen. Greenpeace selbst hat unter anderem seine Kampagnen zu gentechnikfreier Milch und zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes eingestellt.</span></span></span></span></p>
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		<title>Mit Zocken Geld verdienen</title>
		<link>http://blog.guttsche.com/2009/08/mit_zocken_geld_verdienen/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 08:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Spielen]]></category>

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		<description><![CDATA[BringIt meint: &#8220;Laßt die Spiele beginnen!&#8221; Ab sofort verlässt das Game-Portal die Beta-Phase und öffnet sich allen Spielebegeisterten. Das Portal steigt auf den Trend des so genannten &#8220;kompetitiven Videospielens&#8221; ein, d.h. auf dieser Seite treffen sich Konsolen-Gamer aus der ganzen Welt, um gegen echtes Geld gegeneinander anzutreten. Die Beteiligung an den Online-Gaming-Gefechten ist vorerst kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Gaming Portal" href="http://www.bringit.com" target="_blank">BringIt</a> meint: &#8220;Laßt die Spiele beginnen!&#8221; Ab sofort verlässt das Game-Portal die Beta-Phase und öffnet sich allen Spielebegeisterten. Das Portal steigt auf den Trend des so genannten &#8220;kompetitiven Videospielens&#8221; ein, d.h. auf dieser Seite treffen sich Konsolen-Gamer aus der ganzen Welt, um gegen echtes Geld gegeneinander anzutreten.<span id="more-178"></span></p>
<p>Die Beteiligung an den Online-Gaming-Gefechten ist vorerst  kostenlos möglich. Die Nutzer müssen sich nur  auf der BringIt-Homepage registrieren. Die Plattform unterstützt aktuell die Konsolen Playstation 2 und 3, Xbox 360 sowie Nintendo Wii.  Da es sich bei den Gamer-Gefechten auf <a title="Gaming Portal" href="http://www.bringit.com" target="_blank">BringIt</a> um Spiele handelt, bei denen die jeweiligen Fähigkeiten des Users über Sieg oder Niederlage entscheiden, und nicht der Zufall, fällt dieses Spielart des Geldverdienens nicht unter amerikanische Glücksspielparagraphen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-180" title="Bild 1" src="http://blog.guttsche.com/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1-195x300.png" alt="Bild 1" width="195" height="300" /></p>
<p>Ergo ist die Zockerplattform bereits in 39 Bundesstaaten der USA geprüft und anerkannt<!-- Unbedingt Erklärung liefern warum RA zitiert wird > Geld kann von den Unsern erspielt werden > Glücksspiel aus Sicht des dt. Gesetzgebers &#8211;> und „wäre   prinzipiell auch in Deutschland zulässig meint <a href="http://www.aufrecht.de" target="_blank">Michael Terhaag, Fachanwalt für IT-Recht</a>. Was die Erfolgsaussichten von BringIt betrifft gibt so gibt <!-- „Man“ möglichst vermeiden und aktiver formulieren --> sich   die Szene eher skeptisch: &#8220;Kompetitives Gaming sehe ich nicht als neuen Trend an. Dieses Phänomen existiert bereits seit rund zehn Jahren, seitdem es Multiplayer-Spiele gibt. Durch das Internet und die Verbreitung schneller Breitbandzugänge hat sich die Bedeutung und das Umfeld für diese Form der Videospiele aber grundlegend verändert&#8221;, stellt Stefan Baloh, Präsident des eSport Verbandes Österreich (esvö), klar.</p>
<p>via (<a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090801005" target="_blank">pt</a>)</p>
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		</item>
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		<title>Eröffnung einer neuen Weltbibliothek</title>
		<link>http://blog.guttsche.com/2009/04/eroffnung-einer-neuen-weltbibliothek/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 12:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[Scannen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. April wird mit der World Digital Library ein ambitioniertes Digitalisierungsprojekt online gehen, das sein Material von einer Vielzahl renommierter Bibliotheken, Schriftensammlungen und Archiven aus der ganzen Welt bezieht. An dem von der UNESCO geförderten Projekt, das vor mittlerweile vier Jahren von James Billington, dem damaligen Leiter der Library of Congress in Washington, initiiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am 21. April wird mit der <a href="http://www.worlddigitallibrary.org" target="_blank">World Digital Library</a> ein ambitioniertes Digitalisierungsprojekt online gehen, das sein Material von einer Vielzahl renommierter Bibliotheken, Schriftensammlungen und Archiven aus der ganzen Welt bezieht. An dem von der <a href="http://www.unesco.org" target="_blank">UNESCO</a> geförderten Projekt, das vor mittlerweile vier Jahren von James Billington, dem damaligen Leiter der Library of Congress in Washington, initiiert worden ist, beteiligen sich weltweit 32 Partnerinstitutionen. Mit dabei sind unter anderem so angesehene Bibliotheken wie die Bibliotheca Alexandrina und die Nationalbibliotheken Ägyptens, Frankreichs oder Russlands. &#8220;Die World Digital Library wird bedeutende Primärmaterialien aller Kulturen rund um den Globus in vielen verschiedenen Sprachen kostenlos im Internet zugänglich machen&#8221;, heißt es auf der entsprechenden Homepage. Ziel des umfangreichen Engagements sei die Förderung des internationalen und interkulturellen Verständnisses.</p></blockquote>
<p><span id="more-101"></span></p>
<p>Hehre Ziele werden dort formuliert. Die mächtige Google-Kracke hat aber auf diesem Gebiet schon einiges mehr auf die Beine gestellt!</p>
<blockquote><p>&#8220;Wir hoffen, dass die World Digital Library die verschiedenen Kulturen wieder näher zueinander rücken lässt und zu einem besseren gegenseitigen Verständnis der einzelnen Kulturkreise führt&#8221;, erklärt John Van Oudenaren, Leiter des Projekts, gegenüber dem britischen Guardian. In Kooperation mit den beteiligten Partnern sei man besonders darum bemüht, das Material für die Online-Bibliothek aus so vielen Regionen der Welt zusammen zu tragen wie möglich. Angesichts der Situation in vielen Entwicklungsländern, die großteils über keine Digitalisierungsmöglichkeit verfügen, sicherlich kein leichtes Unterfangen. &#8220;Dieses Projekt ist längerfristig angelegt. Im Moment haben wir 32 Partner, im Prinzip könnten es aber Hunderte sein. Unser Ziel ist es, in jedem Land dieser Welt eine Partnerinstitution zu finden, denn nur dann können wir eine authentische Weltbibliothek sein&#8221;, betont Van Oudenaren.<br />
Eine wesentliche Rolle im Digitalisierungsprojekt nimmt laut seinem Leiter vor allem der Nahe Osten ein. So werden unter anderem die Nationalbibliothek des Irak, die König Abdullah Universität und die Qatar Foundation in Saudi Arabien sowie die für ihren enormen kulturellen Schatz berühmte Bibliothek von Alexandrina Material aus dem eigenen Archiv zur Verfügung stellen. &#8220;So viele der derzeitigen Probleme zwischen dem Westen und der Arabischen Welt beruhen auf Missverständnissen. Dieses Projekt gibt uns die Möglichkeit, uns der Welt mitsamt unserer Kultur und Literatur zu präsentieren&#8221;, stellt Sohair Wastawy, Leiterin der Bibliothek von Alexandrina, fest. Auf diese Weise werde schlussendlich auch der interkulturelle Dialog gefördert.</p>
<p>Dass derart ambitionierte Digitalisierungsprojekte in der Öffentlichkeit auf ein ungemein großes Interesse stoßen, hat bereits der Start des europäischen Pendants zur World Digital Library, der von der EU-Kommission initiierten <a href="http://www.europeana.eu" target="_blank">Online-Bibliothek Europeana</a> gezeigt. Nachdem die Nationalbibliotheken und Kulturinstitute der 27 EU-Mitgliedsstaaten mehr als zwei Mio. Bücher, Landkarten, Aufnahmen, Fotografien, Dokumente, Gemälde und Filme aus den eigenen Beständen für das Projekt zur Verfügung gestellt hatten, brach die Seite gleich zum Start unter dem immensen Nutzeransturm zusammen. Laut eigenen Angaben haben für die Europeana mehr als 1.000 Archive, Museen und Bibliotheken digitalisiertes Material zur Verfügung gestellt.</p></blockquote>
<p>via (<a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090410004" target="_blank">pt</a>)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstzensur im Web2.0 notwendig? Interview mit Buchautor Zeger</title>
		<link>http://blog.guttsche.com/2009/04/selbstzensur-im-web20-notwendig-interview-mit-buchautor-zeger/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 12:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 und seine unterschiedlichen Ausprägungsformen wie Social Communities, Blogs oder Wikis sind mittlerweile aus dem gesellschaftlichen Alltag der Menschen nicht mehr weg zu denken. Allein die zehn größten Online-Netzwerke beheimaten gemeinsam aktuell rund 950 Mio. Mitglieder weltweit. Entsprechend hoch ist auch die Content-Produktion im Internet, die durch den Siegeszug des &#8220;Mitmach-Webs&#8221; in ungeahnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Web 2.0 und seine unterschiedlichen Ausprägungsformen wie Social Communities, Blogs oder Wikis sind mittlerweile aus dem gesellschaftlichen Alltag der Menschen nicht mehr weg zu denken. Allein die zehn größten Online-Netzwerke beheimaten gemeinsam aktuell rund 950 Mio. Mitglieder weltweit. Entsprechend hoch ist auch die Content-Produktion im Internet, die durch den Siegeszug des &#8220;Mitmach-Webs&#8221; in ungeahnte Höhen getrieben worden ist. Angesichts der rasanten Geschwindigkeit, mit der sich die kommunikativen Möglichkeiten im Web weiterentwickeln, werden Menschen, Gesellschaft und Politik vor völlig neue Herausforderungen gestellt. Das am 30. März erscheinende Buch &#8220;Paralleluniversum Web 2.0: Wie Online-Netzwerke unsere Gesellschaft verändern&#8221; liefert Auskunft über Grundlagen, Ziele und Geschäftsmodelle der neuen Internet-Welt. pressetext sprach mit Autor Hans Zeger http://www.zeger.at über Chancen und Risiken des Web-2.0-Phänomens.<span id="more-93"></span></p>
<p>pt: Obwohl der Begriff &#8220;Web 2.0&#8243; schon seit geraumer Zeit in aller Munde ist, wissen viele Menschen noch immer nicht, was damit gemeint ist. Wie würden Sie dem Durchschnittsnutzer erklären, was unter &#8220;Web 2.0&#8243; zu verstehen ist?</p>
<p>Zeger: Web 2.0 ist die Produktion von Inhalten durch Nutzer für Nutzer. Die Content-Produktion erfolgt dabei auf Plattformen, die den Usern nicht gehören, mit technischen Mitteln, die sie nicht verstehen und in einem rechtlichen und organisatorischen Umfeld, das sie nicht durchschauen.</p>
<p>pt: Manche sehen im Web 2.0 die &#8220;letzte, endgültige Revolution der Informationsgesellschaft&#8221;. Andere können damit überhaupt nichts anfangen. Zu welcher dieser beiden Seiten würden Sie sich eher zählen und warum?</p>
<p>Zeger: Web 2.0 ist natürlich einerseits ein Marketingschlagwort, genauso wie &#8220;billig&#8221; oder &#8220;bio&#8221;. Andererseits bündelt es aber in sehr prägnanter Weise die Grundbedürfnisse der Menschen und deren zeitgemäße Umsetzung. Tagebuchartige Gedanken, politische Meinungen sowie Mio. von Bildern und Videos blieben bisher unbeachtet, da die Menschen keine geeignete Plattform fanden, sich anderen angemessen mitzuteilen. Mit dem Web 2.0 haben die Menschen nun die geeigneten Bühnen, sich und ihre Meinungen darzustellen. Web 2.0 ist keine &#8220;endgültige Revolution der Informationsgesellschaft&#8221;, aber offenbar das typische Medienkonzept des Internets, wie das Feuilleton bei den Zeitungen oder das Hörspiel beim Radio.</p>
<p>pt: Das Web 2.0 hat viele verschiedene Ausprägungsformen. Besonders beliebt sind die Social Communitys, die mittlerweile nicht nur bei der Jugend Anklang finden. Warum sind die Online-Netzwerke heute so enorm gut besucht?</p>
<p>Zeger: Online-Communitys stellen eine ideale Bühne zur Selbstdarstellung dar. Zu jedem noch so exotischen Hobby und jeder noch so bizarren Neigung finden sich dort Gleichgesinnte. Der Einzelne erhält so Bestätigung und Sicherheit in einer Gruppe. Damit werden Grundbedürfnisse angesprochen und mit der Web-Technik neu interpretiert. Zählt man die weltweit zehn beliebtesten Online-Netzwerke zusammen, kommt man auf etwa 950 Mio. Teilnehmer. Zählt man alle Communitys zusammen, werden es mehrere Mrd. sein. Bei insgesamt 1,4 Mrd. Internetbenutzern weltweit ist das ein beachtlicher Wert.</p>
<p>pt: Welche Gefahren bringen Community-Portale für die Menschen mit sich?</p>
<p>Zeger: Den Community-Mitgliedern droht von drei Seiten Gefahr. Zum einen von den Betreibern selbst, die die preisgegebenen User-Daten zu kommerziellen Zwecken auswerten. Weiters von Außenstehenden, etwa Personalabteilungen, die private Community-Äußerungen zur Bewertung beruflicher Qualifikationen heranziehen und drittens von Zeitgenossen, die im Schutz einer relativen Anonymität andere Personen anprangern, denunzieren und verleumden. Gegen diese &#8220;drei Feinde&#8221; muss die Gesellschaft die Community-Teilnehmer schützen.</p>
<p>pt: Wie gefährlich ist die Datenspur, die User dort hinterlassen, wirklich?</p>
<p>Zeger: Community-Portale werden heute meist mit dem erhobenen Zeigefinger abgehandelt. Die Diskussion erinnert dabei aber eher an die alten Debatten zur Schädlichkeit von Comics, Fernsehen oder Filmen als an eine angemessene Analyse des Web-2.0-Phänomens. Sogenannte &#8220;Datenschützer&#8221;, die vor einer Teilnahme warnen, rufen in Wirklichkeit zur Selbstzensur und Beschränkung der eigenen Meinungsäußerung auf. Das ist nicht hilfreich. Es geht nicht darum Daten zu schützen, sondern die Grundrechte der Menschen zu sichern. Eine aufgeklärte, an Grund- und Freiheitswerten orientierte Gesellschaft muss die Menschen ermutigen, mit neuen Mitteln ihre Meinungen zu äußern und ihr Leben zu gestalten.</p>
<p>pt: Sicherheitsbehörden und Datenschützer warnen Eltern und Kinder unermüdlich vor den Gefahren, die im Web auf sie lauern. Besonders die Communitys sind in diesem Zusammenhang bereits des Öfteren in die Kritik geraten. Was halten Sie von dem zunehmend lauter werdenden Ruf nach einer stärkeren Kontrolle derartiger Plattformen?</p>
<p>Zeger: Der Ruf der Sicherheitsbehörden und Datenschützer ist nicht ganz uneigennützig und entspringt einem umfassenden Kontroll- und Überwachungsverständnis. Heute wird über Web-2.0-Plattformen täglich eine unglaubliche Fülle von Inhalten produziert. Diese gigantische Content-Produktion ist unkontrollierbar und macht allen Kontrolleinrichtungen Angst. Der Versuch eine strengere Präventivkontrolle einzuführen, würde uns aber nur eine Art Nordkorea-Netz bescheren. Wir müssen genau entgegengesetzt handeln und die Meinungsfreiheit fördern. Blödsinn zu reden, falsche Meinungen zu haben, Peinlichkeiten über sich selbst zu verbreiten &#8211; das alles ist ebenfalls ein Teil der Meinungsfreiheit. Für die Eltern ist es wichtig, sich mit den Communitys ihrer Kinder auseinanderzusetzen. War es früher üblich die Freunde der Kinder kennen zu lernen, um sich ein Bild über sie zu machen, dann hat das heute im Web 2.0 auch weiterhin Geltung.</p>
<p>pt: Was halten Sie von technischen Sperr- und Filterlösungen?</p>
<p>Zeger: Nichts. Das ist eine Lieblingsspielwiese chinesischer, nordkoreanischer, britischer, französischer und all jener Politiker, die sich nicht wirklich mit dem Internet auseinandersetzen. Für Personen, die tatsächlich etwas zu verbergen haben und &#8220;Böses&#8221; im Schilde führen, sind diese Techniken leicht zu umgehen. Überwacht und kontrolliert können bloß jene werden, die im guten Glauben handeln und denen man dann ihre Tätigkeit als &#8220;rechtswidrig&#8221; oder &#8220;unerwünscht&#8221; vorhält. Wenn Eltern eine halbe Stunde gemeinsam mit ihren Kindern in einer Community verbringen, liefert das ein besseres Bild über das Gefährdungspotenzial als hunderttausende technische und rechtliche Kontroll- und Überwachungsmittel.</p>
<p>pt: Welche Tipps und Ratschläge würden Sie den Nutzern in Bezug auf Communitys mit auf den Weg geben?</p>
<p>Zeger: Zunächst einmal sollte man sich sehr genau ansehen, wer der Betreiber der jeweiligen Plattform ist und sich Einblick in dessen Hintergrund und Motivation verschaffen. Es ist zudem sehr sinnvoll, wenn sich User schon vor der Registrierung über die Praxis erkundigen, der sich das jeweilige Portal in puncto Datenschutz oder der Löschung illegaler Inhalte verschrieben hat. Man sollte genau abwägen, welche persönlichen Informationen besser nicht der Öffentlichkeit preisgegeben werden sollten. User sollten dabei stets im Auge behalten, dass die Communitys Bühnen sind, in der jeder versucht, sich so darzustellen, wie er es für besonders günstig hält. Direkt gelogen wird zwar selten, aber vieles übertrieben dargestellt. Das ist aber kein neues Problem. Ein Angeber wird ein Angeber bleiben, egal ob im Netz oder im &#8220;realen&#8221; Leben.</p>
<p>pt: Es gibt bereits einige Theorien zu einem möglichen Nachfolger des Web 2.0. Wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung?</p>
<p>Zeger: Die Zukunft liegt sicher nicht im Web 3.0, Web-Infinity oder Semantic Web. Am ehesten könnte die zukünftige Entwicklung mit dem Begriff &#8220;Web der Dinge&#8221; umschrieben werden. Immer häufiger interagieren &#8220;smarte&#8221; Produkte (Kleidungsstücke, Haushaltsgeräte, Navigationssysteme und persönliche Gegenstände wie Brille, Mobiltelefon, Kundenkarten oder Ausweise) direkt miteinander und treffen &#8220;Entscheidungen&#8221;, die der Besitzer nur mehr beschränkt nachvollziehen und kontrollieren kann. In diesem &#8220;Web der Dinge&#8221; werden wir uns erneut die Frage nach unserem Platz als Gesellschaft mit Ansprüchen auf Grundwerte und Menschenrechte stellen müssen.</p>
<p>via (<a title="Pressetext" href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090328002" target="_blank">pt</a>)</p>
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		<title>Klodamen ab sofort auch in luftiger Höhe!</title>
		<link>http://blog.guttsche.com/2009/02/klodamen-ab-sofort-auch-in-luftiger-hohe/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 16:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Billig]]></category>
		<category><![CDATA[Fliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteile]]></category>
		<category><![CDATA[Preisdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei dieser Meldung platzte mir fast sprichwörtlich der Arsch: Die irische Billigfluglinie Ryanair überlegt ernstlich, die Benutzung von Bordtoiletten kostenpflichtig zu machen. In einem BBC-Interview meint Ryanair CEO Michael O&#8217;Leary, dass es vorstellbar wäre, die Toilettentüren in den Flugzeugen mit Münzeinwurfschlitzen zu versehen. Ehrlich gesagt ich bin ja noch nie mit denen geflogen (mein Trip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dieser Meldung platzte mir fast sprichwörtlich der Arsch:</p>
<blockquote><p>Die <a href="http://www.ryanair.com/">irische Billigfluglinie Ryanair</a> überlegt ernstlich, die Benutzung von Bordtoiletten kostenpflichtig zu machen. In einem BBC-Interview meint Ryanair CEO Michael O&#8217;Leary, dass es vorstellbar wäre, die Toilettentüren in den Flugzeugen mit Münzeinwurfschlitzen zu versehen.<span id="more-66"></span></p></blockquote>
<p>Ehrlich gesagt ich bin ja noch nie mit denen geflogen (mein Trip im April gen BCN wird das erste Mal sein), aber die Preispolitik war/ist vom Billigheimer doch ganz schön verwirrend. Dies bestätigten auch schon zahlreiche Tests in der Presse:</p>
<blockquote><p>Ryanair war erst in der Vorwoche heftiger Kritik ausgesetzt, als man angekündigt hatte, sämtliche Check-In-Desks bis Ende des Jahres zu schließen, um die Kosten noch weiter zu senken. Die von Ryanair verkauften Flugtickets beschränken sich einzig und allein auf den Transportkosten. Die Politik, dass aufgegebenes Gepäck nur gegen separate Aufgabegebühren mitgenommen wird, gibt es bereits bei anderen Billig-Fluggesellschaften auch. So verrechnet auch SkyEurope und AirLingus Gepäck separat. Wer beim Online-Buchen vergisst, ein gechecktes Gepäcksstück anzukreuzen, muss beim späteren Check-in tiefer in die Tasche greifen. </p>
<p>&#8220;Wir machen alles, damit der Flugpreis möglichst niedrig bleibt&#8221;, verteidigt sich O&#8217;Leary. Er glaube nicht, dass jemand in ein Ryanair-Flugzeug steige und gar kein Geld bei sich trage. &#8220;Wenn Sie am Bahnhof eine Toilette aufsuchen, müssen Sie auch Geld haben, um dafür zu bezahlen&#8221;, fügte der Airline-Chef hinzu. Rochelle Turner, Head of Research bei Which? Holiday meinte, dass die Fluglinie offensichtlich keinen Pardon kenne, wenn es darum geht, noch irgendwo schnelles Geld zu machen. Offensichtlich spiele das Profitdenken eine größere Rolle als der Komfort der Fluggäste. &#8220;Wer für die Toilette bezahlen muss, wird sich auch gut überlegen, die ohnehin überteuerten Getränke an Bord eines Ryanair-Flugzeugs zu konsumieren.&#8221;</p>
<p>In einem am Freitag, dem 27.2.09, von der <a href="http://www.test.de/">Stiftung Warentest</a> veröffentlichten Test von zehn Billigfliegern hinsichtlich Preisniveau, Preisverfügbarkeit, Information, Buchung und kundenunfreundliche Passagen kam heraus, dass keine Airline in allen Punkten überzeugen konnte. Die billigsten Flüge wurden bei Ryanair und Easyjet gefunden, die besten Informationen lieferten dagegen Air Berlin, British Airways und Lufthansa. In den AGB aller getesteten Fluggesellschaften wurden Klauseln entdeckt, die den Fluggast etwa bei einer Umbuchung oder Stornierung des Fluges benachteiligen. Zitiert wird etwa ein Beispiel mit Ryanair: Aus 15,19 Euro für den einfachen Flug nach Mallorca werden im Handumdrehen 280,03 Euro für den Hin- und Rückflug. Aufschläge für Abfertigung, Versicherung, Gepäck und die Zahlung per Lastschrift treiben das Billigangebot auf normale Flughöhe. Die Ersparnis geht unweigerlich verloren.</p></blockquote>
<p>Übrigens das stimmt! Mein Flug kostet prinzipiell auch nix; nur Flughafen Check-In, ein Gepäckstück, Zahlung mit Visa sowie die obligatorischen Steuern und Gebühren treiben den Pries dann doch letztlich auf knapp 70 Euletten pro Person. Aber selbst das ist natürlich immer noch günstiger als zu Fuß von Altenburg/Nobitz nach BCN samt Gepäck zu laufen&#8230;</p>
<blockquote><p>Kritisiert wird zum Beispiel auch, dass Ryanair und Easyjet als negative Beispiele mit vielen Zuschlägen hantieren: Das Gepäck kostet extra. Bei Ryanair müssen die Passagiere auch die Abfertigung am Flughafen extra bezahlen. &#8220;Viele Extras waren bei der Onlinebuchung im Test schon ausgewählt. Bei Easyjet die Gepäckkosten und eine Versicherung, bei Ryanair die Gebühr für bevorzugtes Einsteigen und eine Versicherung. Wer sparen will, muss die Zusatzangebote eigens deaktivieren&#8221;, so die Stiftung Warntest. Eine solche Voreinstellung sei laut EU-Verordnung nicht mehr erlaubt.</p></blockquote>
<p>via (<a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090227025">pte</a>)</p>
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		<title>Deutschland liegt bei Unternehmen2.0 vorne!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 16:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Networking in der Arbeitswelt wird zunehmend als effizientes Werkzeug zu transparenter Arbeitsweise erkannt. Das zeigt eine Marktstudie unter 2.510 Arbeitnehmern von Klein- und Mittelbetrieben, die die britische Agentur Dynamic Markets http://dynamicmarkets.co.ukin Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden durchgeführt hat. Deutschland zeigte sich im Vergleich als Spitzenreiter: 72 Prozent der Menschen, die in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Networking in der Arbeitswelt wird zunehmend als effizientes Werkzeug zu transparenter Arbeitsweise erkannt. Das zeigt eine Marktstudie unter 2.510 Arbeitnehmern von Klein- und Mittelbetrieben, die die britische Agentur Dynamic Markets <a style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica; font-size: 9pt; color: #cc0000; text-decoration: underline;" href="http://dynamicmarkets.co.uk/" target="_blank">http://dynamicmarkets.co.uk</a>in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden durchgeführt hat. Deutschland zeigte sich im Vergleich als Spitzenreiter: 72 Prozent der Menschen, die in ihrer Arbeit den Computer verwenden, nutzen hier bereits eine oder mehrere Formen sozialer Netzwerke. &#8220;Es ist fantastisch zu sehen, wie fortgeschritten die deutschen Betriebe auf diesem Gebiet bereits sind. Die Betriebsleitungen haben kaum Angst, ihren Mitarbeiter diese Kommunikationsform zuzutrauen&#8221;, sagt Studienleiterin Cherry Taylor in einem Interview.<span id="more-54"></span></p>
<p>Den Unternehmen kämen laut Taylor der Einsatz sozialer Netzwerke durchaus zugute. Nach Meinung der befragten Anwender erleichtern sie den Wissensaustausch und lösen bestimmte Probleme wie die Teambildung oder interne Zusammenarbeit. Viele fühlen sich auch in der Entfaltung ihrer Kreativität gestärkt. &#8220;Unternehmen, die die Bildung solcher Netzwerke zu verhindern suchen, verlieren diese Vorteile&#8221;, betont Taylor. Produktivitäts- und Leistungssteigerung könnten durch die Web 2.0-Möglichkeiten erhöht werden, besonders große Betriebe profitierten davon.</p>
<p>Vier von fünf Befragten erkennen jedoch auch Probleme im Einsatz von sozialen Netzwerken am Arbeitsplatz: Sie lenken von der Arbeit ab und lassen vertrauliche interne Informationen leichter an unbeteiligte Dritte durchsickern. Am Arbeitsplatz jedes dritten deutschen Befragten ist letzteres schon einmal passiert, so die Ergebnisse.</p>
<p>Die beliebtesten Netzwerk-Tools in der Arbeit sind firmeneigene Plattformen zur Internet- Zusammenarbeit. Vier von zehn Arbeitnehmern verwenden diese, zwei von zehn verfügen über interne Foren ihres Unternehmens. Beliebt sind auch Videos, die im Firmen-Intranet hochgeladen werden. Auf den abgeschlagenen Plätzen finden sich Online-Netzwerke wie Facebook oder LinkedIn, die nur jeder siebte nutzt. Externe Kooperationsformen wie Wikis oder Blogs verwendet gerade einmal jeder zehnte.</p>
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<div><span style="line-height: 16px;font-family:Verdana;font-size:12;">via <a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=081114014">pte</a></span></div>
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		<title>Frechheit!</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 16:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Internetfilter]]></category>
		<category><![CDATA[Stasi]]></category>

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		<description><![CDATA[Die australische Regierung will die Internetprovider des Landes dazu verpflichten, ein Filtersystem für &#8220;ungeduldete Webinhalte&#8221; zu installieren. Die zuständige Telekommunikationsbehörde Australian Communications and Media Authority (ACMA) http://www.acma.gov.au hat bereits damit begonnen, eine entsprechende Blacklist zusammenzustellen, auf der alle zu blockierenden Seiten aufgelistet werden sollen. Wie die australische Tageszeitung Herald Sun berichtet, hat die Behörde bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die australische Regierung will die Internetprovider des Landes dazu verpflichten, ein Filtersystem für &#8220;ungeduldete Webinhalte&#8221; zu installieren. Die zuständige Telekommunikationsbehörde Australian Communications and Media Authority (ACMA) <a style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica; font-size: 9pt; color: #cc0000; text-decoration: underline;" href="http://www.acma.gov.au/" target="_blank">http://www.acma.gov.au</a> hat bereits damit begonnen, eine entsprechende Blacklist zusammenzustellen, auf der alle zu blockierenden Seiten aufgelistet werden sollen. Wie die australische Tageszeitung Herald Sun berichtet, hat die Behörde bislang rund 1.300 Webadressen für die Filterliste ausgemacht. Im Rahmen eines ersten Testlaufs im Dezember, der allerdings nur eine kleine Gruppe freiwillig teilnehmender Internetnutzer betreffen wird, sollen aber bis zu 10.000 Seiten blockiert werden, lässt der australische Kommunikationsminister Stephen Conroy wissen.<span id="more-53"></span></p>
<p>&#8220;Die Durchführung dieses Pilotprojekt dient in erster Linie Testzwecken. Wir wollen damit überprüfen, ob sich die ACMA-Blacklist zur Filterung von nicht zugelassenen Inhalten in der Praxis eignet&#8221;, erklärt Conroy gegenüber der Herald Sun. Betroffen seien vor allem Seiten mit kinderpornografischem und anderem ungewollten Material. &#8220;Bislang haben wir insgesamt 1.300 solcher bedenklichen Seiten ausgeforscht&#8221;, schildert Conroy. Um die Auswirkungen einer weitaus umfassenderen Blacklist auf die Internetperformance zu testen, werde man im Rahmen des Testlaufs aber bis zu 10.000 Webseiten filtern. Hintergrund hierfür ist ein Versuch, den die ACMA im vergangenen Sommer durchgeführt hatte. Dieser hatte gezeigt, dass die Netzgeschwindigkeit je nach installiertem Filter um zwei bis 87 Prozent langsamer werden kann.</p>
<p>Während von Seiten der Regierung damit argumentiert wird, dass der Testlauf notwendig sei, um &#8220;eine Filterlösung einzuführen, die für australische Familien effizient, effektiv und einfach zu nutzen&#8221; sei, hat das Bekanntwerden der entsprechenden Pläne in der Öffentlichkeit heftige Proteste ausgelöst. Kritiker werfen der Regierung schon jetzt vor, eine &#8220;Great Wall of Australia&#8221; nach chinesischem Vorbild errichten zu wollen. &#8220;Es bleibt vollkommen unklar, mit welchen Kriterien die ACMA festlegen will, welche Webseiten auf die 10.000 URLs umfassende Liste kommen werden und welche nicht&#8221;, kritisiert etwa Colin Jacobs von der nationalen Bürgerrechtsgruppe Electronic Frontiers Australia<a style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica; font-size: 9pt; color: #cc0000; text-decoration: underline;" href="http://www.efa.org.au/" target="_blank">http://www.efa.org.au</a> . Die Regierung behaupte zwar, nur &#8220;ungewolltes und illegales Material&#8221; filtern zu wollen. &#8220;Im Endeffekt kann aber niemand genau sagen, welche Seiten auf der Blacklist landen werden&#8221;, gibt Jacobs zu bedenken.</p>
<p>&#8220;Solche Filter-Vorstöße gegenüber den Internetprovidern gibt es immer wieder. Sowohl von Seiten der Behörden, die versuchen, kinderpornografische Inhalte im Web zu blockieren, als auch von der Film- und Musikindustrie, die dadurch die Online-Piraterie bekämpfen wollen&#8221;, stellt Kurt Einzinger, Vorstandsmitglied des Verbands der österreichischen Internet Service Provider (ISPA) <a style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica; font-size: 9pt; color: #cc0000; text-decoration: underline;" href="http://www.ispa.at/" target="_blank">http://www.ispa.at</a> , auf Anfrage von pressetext fest. Die Verpflichtung der Provider zum Blockieren bestimmter Seiten sei aber aus mehreren Gründen abzulehnen. &#8220;Zum Einen ist der gesetzliche Hintergrund eines derartigen Vorgehens noch nicht ausreichend geklärt und zum Anderen haben wir die Erfahrung gemacht, dass solche Filtersysteme technisch noch nicht ausgereift und sehr fehleranfällig sind&#8221;, fasst Einzinger zusammen. &#8220;Auch der befürchtete Geschwindigkeitsverlust des Internets durch den Einsatz von Filtern ist durchaus ein Problem. Wie stark sich dieser bemerkbar macht, hängt aber von der spezifischen Art der verwendeten Filtertechnik ab&#8221;, so Einzinger abschließend.</p>
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<div><span style="line-height: 16px;font-family:Verdana;font-size:12;">via <a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=081114021">pte</a></span></div>
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		<title>Klauen im Internet lohnt sich offensichtlich</title>
		<link>http://blog.guttsche.com/2008/11/klauen-im-internet-lohnt-sich-offensichtlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 16:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kopieren]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Unautorisierte Kopien von online veröffentlichten Zeitungsartikeln werden im Durchschnitt von 2,5 Mal mehr Menschen gelesen als ihre offiziell erschienenen Pendants. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt das auf die Verfolgung von Copyright-Verletzungen im Internet spezialisierte US-Unternehmen Attributor http://www.attributor.com in einem aktuell vorgelegten Bericht. Am schlimmsten betroffen sind demnach vor allem solche Texte, die Autos, Reisen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unautorisierte Kopien von online veröffentlichten Zeitungsartikeln werden im Durchschnitt von 2,5 Mal mehr Menschen gelesen als ihre offiziell erschienenen Pendants. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt das auf die Verfolgung von Copyright-Verletzungen im Internet spezialisierte US-Unternehmen Attributor <a style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica; font-size: 9pt; color: #cc0000; text-decoration: underline;" href="http://www.attributor.com/" target="_blank">http://www.attributor.com</a> in einem aktuell vorgelegten Bericht. Am schlimmsten betroffen sind demnach vor allem solche Texte, die Autos, Reisen oder Filmkritiken zum Inhalt haben. Geschichten dieser drei Kategorien haben der Attributor-Untersuchung zufolge in ihrer illegal veröffentlichten Form sogar eine Leserschaft, die zwischen vier und sieben Mal größer ist als jene auf den ursprünglichen Webseiten der Urheberrechtsinhaber. Diese Werte seien einerseits zwar erschreckend, andererseits stelle das große Publikum für die Medienhäuser aber auch eine &#8220;goldene Möglichkeit&#8221; dar, wie die eigenen Umsätze wieder angekurbelt werden könnten, heißt es in dem Bericht.<span id="more-52"></span></p>
<p>&#8220;Wenn es den Medienunternehmen gelingt, einen Weg zu finden, Werbeumsätze von dem Internet-Traffic zu den illegalen Kopien ihrer Artikel abzuschöpfen, ist diese Entwicklung durchaus auch als Chance zu sehen&#8221;, zitiert das US-Portal Newsvine aus den Untersuchungsergebnissen. Alles in allem schätzt Attributor, dass der durchschnittliche Web-Publisher auf diese Weise seine Einnahmen pro Jahr um etwa 150.000 Dollar aufbessern könnte. &#8220;Das ist aber lediglich eine unwissenschaftliche Schätzung. Sie basiert auf der Annahme, dass Werbetreibende einen Dollar für 1.000 Seiten zahlen würden, die unautorisiertes Material beinhalten und keinerlei Verbindung zum ursprünglichen Rechteinhaber aufweisen&#8221;, merkt Attributor an. In Wahrheit sei dieser Wert aber vermutlich noch zu tief angesetzt.</p>
<p>&#8220;Dass im Internet eine beträchtliche Zahl von unautorisierten Kopien von Artikeln zu finden ist, ist für uns kein neues Problem&#8221;, erklärt Ricarda Veigel von der Rechtsabteilung des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV)<a style="font-family: Verdana,Arial,Helvetica; font-size: 9pt; color: #cc0000; text-decoration: underline;" href="http://www.bdzv.de/" target="_blank">http://www.bdzv.de</a> , auf Anfrage von pressetext. Urheberrechtsverletzungen seien im Web leider bereits seit längerem gang und gäbe. &#8220;Das Nachvollziehen von Copyright-Verstößen im Netz ist aber ein prinzipiell schwieriges Unterfangen&#8221;, betont Veigel. Die größeren Betriebe im Verlags- und Zeitungswesen würden sich beim Vorgehen gegen illegale Veröffentlichungen der eigenen Werke noch zurechtfinden. &#8220;Kleinere Medienunternehmen können sich eine Verfolgung der Raubkopierer aber zumeist nicht leisten&#8221;, merkt Veigel an.</p>
<p>Der Digitalisierungsprozess habe für die Zeitungsbranche zwar einerseits einige neue Herausforderungen entstehen lassen. &#8220;Andererseits ist die Digitalisierung für die Verlage aber mittlerweile auch sehr wichtig geworden. Im Internetzeitalter spielt es nämlich keine Rolle mehr, auf welchem Weg Medienhäuser ihre Inhalte verbreiten. Hauptsache sie kommen beim Publikum an&#8221;, erläutert Veigel. Ob sich die zunehmende Zahl der unautorisiert veröffentlichten Artikel auch tatsächlich als Chance für die Medienbetriebe herausstellen kann, erscheint der BDZV-Rechtsexpertin zum jetzigen Zeitpunkt eher zweifelhaft. &#8220;Im Moment kann ich mir jedenfalls noch nicht vorstellen, dass in diesem Bereich wirklich so viel zusätzliches Geld umgesetzt werden kann, wie es in der oben genannten Schätzung angenommen wird&#8221;, so Veigel abschließend.</p>
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<div><span style="line-height: 16px;font-family:Verdana;font-size:12;">via <a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=081114002">pte</a></span></div>
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